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Sie, wer und was auch immer sie waren, kamen zu ihrem Mond und glätteten, rundeten und glasierten einen ganzen gewaltigen Krater und machten ihn zum größten Teleskop, das ein Mensch sich überhaupt vorzustellen vermag. Sie sind tot. Tot seit hunderttausend Jahren. Dabei sind die ersten Spuren, die wir von ihnen finden konnten, nur dreitausend Jahre älter. Es ist, als hätte das Gewicht von tausend Jahrhunderten ihre gesamte Geschichte - ja noch mehr, ihre ganze Evolution - in eine dünne Schicht Kohleablagerung komprimiert: ein Denkmal an das Wachsen, Blühen und Sterben einer Million von Bäumen!

Das Geheimnis der Draconier
- Autor: John Brunner
- Verlag: Bastei-Lübbe
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In "Das Geheimnis der Draconier" erweist sich John Brunner, der in Gesellschaftskritik wie "Schafe blicken auf" brillierte, auch als Meister der Space Opera. Die Menschen finden in einem anderen Sonnensystem Überreste einer Zivilisation, die technologisch der Menschheit voraus war. Nur sind die "Draconier" verschwunden, ohne dass es eine plausible Erklärung dafür gibt. Ein menschlicher Wissenschaftler löst ihr Rätsel erst, als er sich - so weit das einem Menschen möglich ist - in einen Draconier verwandelt und versucht, die Welt so zu sehen wie es diese Wesen einst taten.
Das Rätsel der Draconier ist gelöst, doch der Schluss den Romans legt nahe, dass die Menschen ebenso untergehen könnten wie diese Wesen.