Eine Auswahl der schönsten Gedichte der großen russischen Lyrikerin Marina Zwetajewa (1892–1941), in der Nachdichtung durch sieben zeitgenössische deutsche Lyriker.
Die Kriterien dieser Auswahl: literarische Potenz eines Gedichts, sinnliche Aussagekraft, nicht zuletzt Gespür für historische Umschlagpunkte und Bezug zur Wirklichkeit.
Diese Auswahl aus den Gedichten der Jahre 1916–1939 verdeutlicht Weite und äußerste Subjektivität der Lebenssicht und -empfindung der Dichterin.
Poesie und Antipoesie.
Karin Graf und Hans Magnus Enzensberger haben die dreiunddreißig Gedichte die Stevens 1937 unter dem Titel „The Man with the Blue Guitar‟ veröffentlichte, jetzt erstmals vollständig ins Deutsche übertragen.
Eine Literaturgeschichte der finnischen Dichtung in Beispielen und zugleich mehr.
Edith Södergran: „Meine Selbstsicherheit beruht darauf, daß ich meine Dimensionen entdeckt habe. Es kommt mir nicht zu, mich kleiner zu machen als ich bin.‟
Äußerstes Formbewußtsein verbindet sich in Ungarettis Dichtung mit einer verhaltenen, aber auch dramatisierten Gegenstandsbezogenheit.