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Nach der grausamen Schlacht von Telmaran befürchtet man in Ulldart, daß sich die alte Prophezeiung endgültig bewahrheitet. Denn Lodrik ist noch immer dem Einfluß dämonischer Kräfte ausgeliefert, und seine alten Verbündeten fristen ihr Dasein in den Gefängnissen von Tarpol. Da taucht überraschend ein Junge auf: Es ist Lodriks Sohn Lorin, dem es vorherbestimmt ist, sich gegen die Mächte der Finsternis zu stellen. Doch kommt seine Hilfe zu spät?
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Hierbei handelt es sich um den vierten Band der 6-teiligen Reihe “Die dunkle Zeit” von Markus Heitz.
Durch die Hilfe und Einflüsterungen Mortvas gelingt Lodrik den Sieg in einem fast aussichtslosen Krieg. Diese führt dazu, dass er sich dem Tzulanglauben verschreibt. Nach diesem Sieg treibt er sein Heer über Ulldart um dieses in seine Macht zu bringen. jedoch hat er dabei weiterhin “gutes” im Sinn. Sein Plan ist es, nach der kompletten Eroberungen als Herrscher zurück zu treten und eine Art demokratisches System einzuführen. Seine Mittel die er dazu einsetzt, sind durch Mortvas Einflüsterungen jedoch böser Natur. Ausserdem führt Heitz in diesem Band einen Zeitsprung von 14 Jahren ein, so dass Lodriks Kinder in die Welt eingeführt werden, die in den folgenden 2 Bänden eine wichtige Rolle spielen werden.
Fazit : Düster, spannend, abwechslunsreich. Auch dieser Band der Serie gefällt mir sehr gut. Ich vergebe 93%