„Jede dieser Frauen steht für ihre Epoche und für die Veränderungen, die es im vergangenen Jahrhundert gegeben hat. Jede von ihnen ist eine Anhängerin neuer Ideen.“, sagt Corina Bomann über ihre „Frauen vom Löwenhof“. Am Anfang der Saga steht Agneta im Jahr 1910. Als alleinstehende, unverheiratete Frau hat sie im Kampf um ihr Familiengut einige Hindernisse zu überwinden. Untermalt wird die Handlung von unserem LitSoundtrack. Vivaldi meets Massive Attack.
Das Buch
Agneta kämpft mit den Tränen. Ein Telegramm ruft sie nach Hause, ihr Vater ist bei einem Brand ums Leben gekommen. Dabei hatte sie sich schweren Herzens von ihrer mächtigen Familie losgesagt und in Stockholm ein freies Leben als Malerin geführt. Jetzt werden ihr Titel, Glanz und Vermögen zu Füßen gelegt, sie soll das Erbe ihres Vaters antreten als Gutsherrin vom Löwenhof. Ihre Wünsche und Träume sind andere, sie sehnt sich nach einem Leben an der Seite von Michael, einem aufstrebenden Anwalt. Selbstlos stellt Agneta sich der Pflicht und Familientradition. Ihr Herz will jedoch etwas anderes, es kann nicht vergessen und sehnt sich nach Liebe …
„Die Frauen vom Löwenhof“ auf den Seiten der Ullstein Buchverlage.
Außerdem auf dem resonanzboden
Corina Bomann: „Es war ein langer Weg, gespickt mit Absagen und Niederlagen.“