Die Bücher von Franz Hodjak bezeugen, wie der Ausreise aus der rumäniendeutschen Spracheremitage die Ankunft bei uns nur allmählich folgte.
Wolfgang Hilbigs „Mittag“-Replik auf Conrad Ferdinand Meyers „Eingelegte Ruder“.
Fünfzig Gedichte von fünfzig zeitgenössischen Lyrikern enthält dieser Band. (…) Günter Kunerts Begleittexte zu den Gedichten wollen nicht als gültige oder auch nur annähernd verbindliche Interpretationen verstanden werden.
Von den traditionsverpflichteten lyrischen Anfängen über jene Schaffensphase, die unter dem Eindruck und Einfluss der Schwabinger Bohème und der Künstlerkreise um Stefan George, Karl Wolfskehl und der Gräfin Franziska zu Reventlow stand, bis zur Chanson-Dichtung des 1922 erschienenen „Bänkelbuchs“ und den verstreut publizierten letzten Gedichten der 1930er- Jahre Franz Hessels Entwicklung, seine Themenkreise und die Spannungsfelder seines Werkes werden in dieser Sammlung greifbar und nachvollziehbar.
Die Neuausgabe eines Buches, dessen Gedichte politische wie literarische Geschichte gemacht haben.
Natürlich hat auch Franz Mon sein Text+Kritik-Heft abbekommen.
Liebesgedichte als LIEBESGEDICHTE.
Renshi, Chichi, oder was?