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Rezensionen von literaturkritik.de
„Anna Blume“ wird 100 und ist immer noch „unverblüht“
Peter Struck erzählt die kuriose Rezeptionsgeschichte des berühmten Gedichts
Von Manfred Orlick
Ausgabe 11-2019
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Klappentext des Verlages
An Anna Blume, das Merzgedicht 1, hat auch nach 100 Jahren nichts von seiner Faszination eingebüßt, es irritiert, verstört oder provoziert noch immer die Gemüter. Dieser kurzweilige Anna Blume-Jubiläums-Band schildert sehr anschaulich die kuriose Rezeptionsgeschichte des Dada-Gedichts schlechthin und versammelt erstmals in dieser Fülle und Breite die schönsten und schrägsten Auseinandersetzungen mit Anna Blume in Literatur und Kunst. Zu diversen Übersetzungen und Hommagen gesellen sich poetische Antworten und skurrile Nachdichtungen, groteske Parodien und bizarre Verballhornungen des Gedichts – auch von Schwitters selbst.
Und wer sich fragt: »Wer ist eigentlich diese Anna Blume?«, erhält die einfache Antwort: »Anna Blume ist die Stimmung direkt vor und direkt nach dem Zubettegehen. Anna Blume ist die Dame neben Dir. Anna Blume ist das einzige Gefühl für Liebe, dessen Du überhaupt fähig bist. Anna Blume bist Du!«
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